Renaissance‑Techniken, neu interpretiert

Gewähltes Thema: Renaissance‑Techniken, transformiert von zeitgenössischen Künstler:innen. Wir erkunden, wie Fresko, Sfumato, Chiaroscuro, Perspektive und Ikonografie heute in Ateliers, Laboren und urbanen Räumen weiterleben. Diskutiere mit, teile Eindrücke und abonniere, wenn dich dieser lebendige Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart inspiriert.

Vom Fresko zur Projektion: Alte Techniken, neue Medien

Digitale Buon‑Fresco: Pigmente aus Licht

Beim Buon‑Fresco verband die nasse Wand Farbe und Kalk untrennbar. Heute legen Künstler:innen Lichtschichten auf Betonfassaden, die sich wie Pigmentlagen verhalten. Schreib uns, welche Projektionen dich berühren, und ob du dich von Farbe aus Licht führen lässt.

Sfumato zwischen Rauch und Algorithmus

Leonardos weiche Übergänge entstehen heute durch Nebelmaschinen, fein abgestimmte Shader und generative Unschärfefelder. Die Kanten verschwinden, doch Emotionen schärfen sich. Teile deine Lieblingsbeispiele, und sag uns, wo Sfumato dir im Stadtraum begegnet.

Vergoldung trifft Glitch

Goldgrund verlieh Heiligkeit und Licht. Zeitgenössische Werke übertragen das Strahlen in LED‑Auren, metallische Pigmente und bewusst gesetzte Störungen. Kommentiere, ob dich diese Mischung aus Sakralität und Fehlerästhetik anzieht oder irritiert.

Materialkultur: Tempera, Öl und ihre heutigen Zwillinge

Eitempera trocknet matt und schnell, ideal für präzise Schichten. Künstler:innen erreichen ähnliche Qualitäten mit Acryl‑Dispersionen, die das klare Korn bewahren. Kennst du Projekte, die traditionelle Haptik im modernen Materialklang lebendig halten?

Materialkultur: Tempera, Öl und ihre heutigen Zwillinge

Transparente Lasuren erzeugten Tiefe und Leuchten. Heute stapeln sich mikrodünne Harzschichten im 3D‑Druck, bis Licht im Objekt zu schimmern beginnt. Erzähl uns, wo du diese optische Tiefe außerhalb klassischer Malerei entdeckt hast.

Komposition und Perspektive: Ordnung im Raum, Spannung in der Zeit

Street‑Artists verlängern Fluchtlinien, schaffen scheinbare Fenster und Tiefenräume. Pendler:innen treten kurz in eine andere Welt. Sende uns Fotos deiner Stadtpassagen, in denen Linien dich geradewegs in eine unerwartete Geschichte ziehen.

Komposition und Perspektive: Ordnung im Raum, Spannung in der Zeit

Renaissance‑Proportionen strukturieren heute Startseiten, Lesespalten und Bildausschnitte. Der Goldene Schnitt führt den Blick, ohne zu dominieren. Hast du Lieblings‑Interfaces, die dich wie ein gut komponiertes Gemälde sanft navigieren?

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Publikum als Mitautor: Partizipation statt Podest

Installationen reagieren auf Atem, Stimme, Schritte. Ein Raum antwortet wie ein Chor. Wie würdest du einen interaktiven „Altar“ gestalten, der Gemeinschaft stiftet, ohne belehrend zu wirken? Schreib uns deine Idee.
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